Home » Sozialdemokratische Arbeiterpartei ( Sterreich): Sozialdemokratische Partei Sterreichs, Karl Renner, Otto Bauer, Max Winter by Source Wikipedia
Sozialdemokratische Arbeiterpartei ( Sterreich): Sozialdemokratische Partei Sterreichs, Karl Renner, Otto Bauer, Max Winter Source Wikipedia

Sozialdemokratische Arbeiterpartei ( Sterreich): Sozialdemokratische Partei Sterreichs, Karl Renner, Otto Bauer, Max Winter

Source Wikipedia

Published August 28th 2011
ISBN : 9781158822287
Paperback
58 pages
Enter the sum

 About the Book 

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 56. Nicht dargestellt. Kapitel: Sozialdemokratische Partei sterreichs, Karl Renner, Otto Bauer, Max Winter, Auslandsvertretung derMoreDieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 56. Nicht dargestellt. Kapitel: Sozialdemokratische Partei sterreichs, Karl Renner, Otto Bauer, Max Winter, Auslandsvertretung der sterreichischen Sozialisten, Paul Felix Lazarsfeld, Karl Seitz, Integraler Sozialismus, Joseph Buttinger, Teuerungsrevolte, Austromarxismus, Otto Felix Kanitz, Manfred Ackermann, London B ro der sterreichischen Sozialisten, Heinrich Steinitz, Die Zukunft, Br nner Programm, Austrian Labor Committee, Ludo Moritz Hartmann, Franz Jetzinger, Siegmund Kaff, Karl Czernetz, Wilhelm Ellenbogen, Revolution re Sozialisten sterreichs, Martha Tausk, Vorw rts-Geb ude, Karl Ausch, Sozialistenprozess, Karl Hans Sailer, Br nner Reichskonferenz, Hans Zeisel, Johann Svitanics, Julius Popp, Alois Buttinger, Josef Podlipnig, Kreditverband der sterreichischen Arbeitervereinigungen. Auszug: Die Sozialdemokratische Partei sterreichs (SP ) ist eine der ltesten bestehenden Parteien sterreichs und eine der beiden gro en Volksparteien des Landes. Bis zu ihrem Verbot 1934 hie sie Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP), von 1945 bis 1991 Sozialistische Partei sterreichs. Die SP stellte seit 1945 in 12 von 25 Bundesregierungen den Bundeskanzler und sechs von acht Bundespr sidenten der Zweiten Republik waren SP -Mitglieder oder wurden beim Erstantritt von der Partei unterst tzt. Derzeit geh ren ihr mit dem Bundespr sidenten (SP -Mitgliedschaft ruhend gestellt), dem Kanzler (seit 11. J nner 2007) und der Ersten Nationalratspr sidentin die Inhaber der drei h chsten Staats mter an, und sie stellt vier der insgesamt neun Landeshauptleute (Wien, Burgenland, Salzburg und Steiermark). In ihrem Grundsatzprogramm, beschlossen am Parteitag 1998, bekennt sich die SP zur Sozialdemokratie, zu den Werten Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarit t und Vollbesch ftigung. Gleichzeitig wird aber auch die Notwendigkeit von politischer Liberalisierung, Mo...